Große Gewinne über Fußballwetten erreichen

Fußball ist einer der beliebtesten Sportarten, wobei nicht nur gerne selbst auf dem Rasen gekickt wird, sondern auch vor dem Fernseher oder beim Public Viewing feuern Sie Ihre Mannschaft an und verhelfen dieser somit zum Sieg. Sicherlich macht es Spaß, einfach mit Freunden zusammenzusitzen, etwas Leckeres zu essen oder ein Bierchen zu trinken. weiter lesen >



Leipziger Modell ist Schlüssel zum Erfolg

Der Verein wurde erst im Jahr 2009 mit der Unterstützung von Red Bull gegründet. Das Unternehmen hatte die Mannschaft vom SSV Markranstädt, der in der 5. Liga spielte, gekauft und sich zum Ziel gesetzt, das Team innerhalb von nur neun Jahren in die Bundesliga zu bringen. weiter lesen >

 

Fußball – Steigende Einnahmen und hohe Gehälter

In der Bundesliga, aber auch vor allem in Frankreich, England und Spanien steigen die Gehälter Jahr für Jahr und auch die Ablösesummen sprießen nur so in die Höhe. Daher stellen sich viele Fans und auch Sportökonomen die Frage, wann diese Blase platzen wird. weiter lesen >


Das Millionen Karussell dreht sich wieder

Gerade mal ist der Deutsche Meister gekürt und die direkten Absteiger stehen mit Hannover und Stuttgart fest, da geht die Saison für die Sportchefs erst so richtig los. Das Transferkarussell beginnt sich zu drehen. weiter lesen >



Die ersten 10 Spieltage der Fussball Bundesliga sind rum - Ein Fazit.

Nun sind 10 Spieltage gespielt und somit fast ein Drittel der Saison liegt hinter uns. Zeit ein Zwischenfazit zu ziehen. Zum einen hätte  jeder HSV Fan vor der Saison eingeschlagen, wenn man ihm angeboten hätte, dass sein verein nach 10 Spieltagen vor der Borussia aus Dortmund und vor Werder Bremen liegt. Vor allem ersteres erstaunt, da nach der miesen Vorsaison eigentlich alles besser werden sollte – es aber nicht wurde. Immerhin: Der Dino fängt an zu Kämpfen und zu beißen. Tugenden, die man im Abstiegskampf haben muss. Leverkusen bekam es zu spüren.

Apropos Leverkusen: Die Spiele der Werkself waren zu Saisonbeginn höchst unterhaltsam, aber nur in der heimischen Arena. Auswärts ist Bayer einfach zu harmlos und steht daher nur auf einem Stand by Platz um dem letztjährigen und immerjährigen und überhaupt übermächtigen FC Bayern nahe zu kommen. Das aber tun die Fohlen und nicht wenige sind begeistert vom Tabellenbild, hat es doch einen Hauch von den 70er Jahren. Und genau aus den 70ern stammt auch der Vereinsrekord, den sie just eingestellt haben: 17 Spieltage ungeschlagen.

Ansonsten nutzen die „Retortenvereine“ Wolfsburg und Hoffenheim die Gunst der Stunde und machen sich im oberen Tabellendrittel breit. Hoffenheim hat seinen Nimbus als Schießbude abgelegt und spielt dank gefährlicher Offensive vorne mit. Und der Rest der Liga ist zu unbeständig um sich oben festzusetzen. Hannover ist zuhause stark, auswärts grottenschlecht. Frankfurt zu wechselhaft und Freiburg verliert zwar ganz wenige Spiele, gewinnt aber auch nichts – außer gerade in Köln. Der „Effzeh“ hat zwar eine bärenstarke Abwehr, die Offensive ist allerdings erschreckend schwach.

Trotzdem: die Aufsteiger machen Spaß, allen voran Paderborn, die so wohl niemand auf dem Zettel haben dürfte und die vielen Tippern ihren Saisontipp verhageln dürften. Ernst ist die Lage bereits in Bremen. Hofften die Grün-Weißen noch auf einen sicheren Mittelfeldplatz, so stehen sie jetzt bereits mit dem Rücken zur Wand.


Start in der Weltmeister Liga


Der Ball in der Bundesliga rollt wieder. Mit dem Eröffnungsspiel gegen Wolfsburg startet die Bundesliga in die neue Saison. Es wird spannend: während die Bayern ligaübergreifend die Übermacht zu sein scheint und mit Paderborn der krasse Punktelieferant schon fest steht, fällt mir jedenfalls nicht wirklich ein Absteiger oder klarer Championsleague- oder Euroleagueteilnehmer ein. Könnte und wird auch spannend. Der Pokal hat jedenfalls schon mal gezeigt, dass die großen Namen wie Schalke und Mainz nicht vor Niederlagen gegen kleinere schützt.

Weltmeister - Wahnsinn!

Ein Turnier für die Ewigkeit ist zu Ende. Deutschland wirft nach Frankreich eben den Gastgeber mit 7-1 aus dem Turnier und zeigt Argentinien im Finale die Grenzen auf. Während die Südamerikaner im Finale ihr erstes gutes Spiel bei der WM machen, gewinnt am Ende die beste Mannschaft des Turniers. Irgendwie auch die einzige Mannschaft des Turniers, während die anderen Teams größtenteils aus Einzelspielern, wie Messi, Neymar oder Benzema bestehen. Glückwunsch!


Ende der Vorrunde bei der Fussball WM 2014 -
ein Zwischenfazit

Aus 13 europäischen Mannschaften, je 5 aus Afrika und Südamerika, vier aus der Region Asien und Ozeanien und  vier aus Nord- und Mittelamerikarika plus Gastgeber Brasiilen mach 16. Das heisst bei der Weltmeisterschaft Vorrunde und da liessen vor allem die Europäer mächtig Federn: Top Teams wie Spanien, Italien, Portugal und England strichen vorzeitig die Segel, während die Süd und Mittelamerikaner fast alle die nächste Runde erreichten (Nur Ecuador schaffte es nicht).

Bissige Spiele und Angriffsfussball vom Feinsten - das war die Vorrunde für mich. Besonders das Spiel oder sollen wir besser sagen die Dschungelprüfung Englang vs. Italien in Manaus hat mich nachhaltig beeindruckt. Es ging hin und her, trotz heftigster klimatischer Bedingungen. Spiel mal in der Sauna Fussball...Wahnsinn!

Wahnsinn waren auch manche Schiedsrichter, die mit ihren blinden Entscheidungen Spiele mit entschieden. Bei einer WM sollten eigentlich neben den besten Mannschaften auch die besten Schiris pfeifen. Man macht zwar einem Schiedsrichter aus Burkina Faso, der in seinem Land Kreisklassenniveau pfeift  keinen Vorwurf, wenn er plötzlich bei einem WM Spiel von der Schnelligkeit der Spieler überrascht ist. Der Fifa aber schon. Überforderte Schiedsrichter haben bei der WM nichts zu suchen.

Was bleibt für die Ewigkeit? Suarez Bissigkeit ganz sicher - teuer erkauft (er wurde für 9 Spiele gesperrt), aber man wird sich lange daran erinnern. Und die vielen Tore. 136 Tore fielen in der Hinrunde, es gab nur fünf Spiele in denen gar nicht genetzt wurde. Im Schnitt sind das dann 2,8 Tore pro Spiel. Sehr schön. Und sonst? Ach ja: Rasierschaum gehört ins Gesicht und nicht auf den Rasen.

Jetzt geht es los, das WM Kribbeln beginnt...

... auch in einem kleinen, fussballerisch eher unbedeutendem Land ist das so. Wie ist  denn so die Stimmung im Trainingslager, Herr Robben?


Mehr Filme und News zur WM findet ihr in der Rubrik Live Ticker


Weltmeister wird...

In 8 Tagen gehts los und Tipprunden überall in der Republik wälzen tägliche News rund um die Nationalmannschaften um möglichst den Jackpot zu gewinnen. So auch die Ökonomen der UniCredit Bank. das tun sie jedes Mal und zwar mit erstaunlicher Treffsicherheit. 2010 orakelten sie Spanien als Weltmeister und trauten Deutschland nur das Halbfinale zu. Passte. Und 2014?
...Brasilien
Letztlich wird sich der Gastgeber durchsetzen, sagen die Banker und haben dafür nicht nur Konjukturdaten der verschiedenen Länder, sondern auch das Abschneiden in der Qualifikation, die Ergebnisse der jeweiligen U17 und U 19 Nationalmannschaften, sowie die aktuellen Marktwerte einfliessen lassen. Auch weiche Faktoren, wie der Heimvorteil und die Tatsache, dass das Turnier auf südamerikanischem Boden stattfindet, flossen mit ins Ergebnins ein. Und bei Turnieren in Südamerika haben die eruopäischen Mannschaften noch nie groß aufgetrumpft - ganz im Gegensatz zu den südamerikanischen Ländern. Demnach gewinnt laut UniCreditbank Brasilien gegen Argentinien mit 3:1 das Finale und Deutschland unterliegt im Spiel um den dritten Platz Uruguay, wird also Vierter.

Dabei wird die deutsche Mannschaft als Gruppenerster die Vorrunde überstehen zusammen mit Ghana. Immerhin! Und als Gruppenerster wird dann Russland und im Viertelfinale Frankreich aus dem Weg geräumt, bis dann bei Gastgeber Brasilien Endstation sein wird. Aber - und das macht Hoffnung - räumen die Banker ein, dass ein Turnierverlauf so viele Unwägbarkeiten beinhaltet, dass er nicht exakt vorhersagbar ist.


Die letzten Entscheidungen sind gefallen

Bayern gewinnt das DFB Finale durch eine Blindrichter Entscheidung und der HSV bleibt in der ersten Liga durch - ein Auswärtstor eines ausgeliehenen Spielers, der sich dann auch noch durch sein provozierendes Jubeln mega beliebt macht. Kann man so oder so sehen, ich sehs so: Spieltäglich werden von den Medien Typen gefordert, die ehrliche Emotionen zeigen. Nicht diese Philipp Lahms, die immer freundlich sind und immer die gleichen Antworten geben. Und sind wir ehrlich: Wo, wenn nicht im Abstiegskampf braucht man Typen. Genau diese Typen haben dem HSV während der Saison gefehlt. Zum Glück hatten sie einen Typen im letzten Spiel.

Nun ist die Saison vorbei und wir sind voll der Vorfreude auf die Weltmeisterschaft. Schön, herrlich - um Mitternacht kommt noch was im Fernsehen. 

Endspurt in München, volle Büx in Hamburg

Während München im Championsleague Halbfinale Madrid an die Wand spielte, aber leider vergaß ein Tor zu schiessen, geht in Hamburg der Sportchef auf die Spieler los. Ob das noch irgendwas bringt, wer weiss. Ich befürchte allerdings, dass die Rothosen mittlerweile dermassen mit brauner, miesrichender Pampe gefüllt sind, dass die Truppe am Samstag gegen München kaum noch laufen kann. Geht man mal davon aus, dass Mainz ein für den HSV, für DIESEN HSV, ein unschlagbarer Gegner ist, dann bliebe das Spiel gegen Bayern die letzte Möglichkeit noch zu punkten. Ein Sieg der dahiner positionierten Mannschaften bei einer gleichzeitigen Niederlage und der Verein ist zweitklassig.

Also drücken Sie in Hamburg heute den Bayern die Daumen, hoffen auf 120 Minuten und ein glückliches Weiterkommen um nicht am Samstag den Frust der Bayern abzubekommen. Doch auch eine B oder C Elf der Bayern, wäre für den HSV noch zu stark. Zumal die Fans und Verantwortlichen sich mit dem Abstieg bereits arangiert haben. So ist auch der Abstiegskampf in Hamburg spezieller, als anderswo: Abstiegskrampf statt Kampf!

Abstiegskampf auf der Zielgerade - der HSV am Abgrund.

In dieser Saison liegt die Würze weder im Pokal, noch im Kampf um die Meisterschaft. Der wahre kitzel ist der Abstiegskampf. Und auch wenn noch einige Mannschaften nicht endgültig den Klassenerhalt geschafft haben dürften: Wenn man ehrlich ist wird der Abstieg zwischen Stuttgart, Hamburg, Nürnberg und Braunschweig ausgemacht. Ganz schlechte Karten hat da der HSV. Der Dino hätte gerne so viele Stürmer an Bord, wie er diese Saison Trainer hatte, doch statt 3 gibt es irgendwie gefühlt gar keinen. Tore macht entweder das Mittelfeld mit Calhanoglu oder eben die Abwehr. Spätestens nach dem Hammer von Westermann gegen Leverkusen, sollte man über eine Umschulung des Abwehrspielers auf Stürmer nachdenken.

Allerdings ist beruhigend, wenn man in seinem Umfeld hört, dass die halbe Liga den Hanseaten die Daumen drückt. Außer eben Stuttgart, Braunschweig und Nürnberg. Lesen Sie, was der Vierte Mann zu den HSV Aussichten meint!


Ist bestimmt einfach, wir wissen ja wie der Hase läuft: Mit Fussballwissen Geld verdienen - Fussballwetten

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