Der Videobeweis: Auch Profis sind ab und an auch nur Amateure...

... oder eben dann auch die ärmste Sau auf dem Platz: Der muß doch irgendwie rein.

Wie stehen die Bundesliga-Quoten am nächsten Spieltag ?

Da fragt man sich: Wer ist jetzt hier der Depp? Der Elfmeterschütze, der der am Ball vorbeischreddert oder der Torwart? Alles drin:


Sieht wie Absicht aus, aber wir unterstellen ja niemandem etwas. Zumal die Hoyzer-Zeiten ja vorbei sind. Oder doch nicht?



Wer selbst schon gegen den Ball getreten hat, der weiss, wie leer man sich fühlt, wenn man nach einem Solo über den ganzen Platz, den Torwart umkurvt und die Kirsche aus 2 Metern neben das Tor haut. Nicht wahr, Ilija Sivonjic? Der Stürmer von Dinamo Zagreb fasst es bis heute nicht - und da waren es maximal 7,5 cm!



Manchmal ist das Tor aber auch dermaßen zugenagelt, daß man den Verstand verlieren könnte. So geschehen im Spiel zwischen den Vereinigten Arabischen Emirate gegen Kuwait. Khamis Ismaeel tritt zum Freistoß an und zimmert einfach mal aus 30 Metern drauf. Ein Schuß wie ein Strich, nutzt aber nichts. Nur Kuwaits Torwart hat danach Kopfschmerzen und die Latte eine Delle.



Aber auch das Gegenteil gibt es, nämlich, dass die gegnerische Abwehr die Arbeit übernimmt. Wie mag es zum Beispiel dem kroatischen Spieler Goran Rubil von Hajduk Split ergangen sein, der - zugegeben - eines der schönsten Eigentore geschossen hat. Hajduk verlor am Ende eben auch durch dieses Tor mit 1-2:

 


Unfreiwillig komisch? Brauchen die Dänen nicht! Ob sich aber der Torjubel a la Bud Spencer, wie beim Spiel in der dänische Liga zwischen NordSjæland und FC Midtjylland geschehen, durchsetzen wird, ist kaum zu erwarten:

Sie scheinen sehr kreativ zu sein, die Skandinavier. Ganz gross ist jedenfalls auch der isländische Torjubel nach einem verwandelten Strafstoss. Dafür sorgen die Jungs von Stjarnan mit ihren Torjubel-Choreos beim Fußball, die ihnen weltweite Aufmerksamkeit sichern. Nun macht Stjarnan mit dem Fischfang -Torjubel ganz Island frisch und den Rest der Welt eben auch. Grossartig!


Das allzu grosser Torjubel auch gehörig in die Hose gehen kann sehen wir bei diesem Amateurspiel:


Ganz übel auch, was der Stürmer Katars im Viertelfinale der Asienspiele hier verstolpert. Wenn er seinen rechten Fuß nicht nur hätte, damit er nicht umfällt, wäre seine Mannschaft vielleicht nicht gegen Usbekistan ausgeschieden. DER Chancen Mörder im Jahr 2010.

 

 

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